Eingangsverfahren

Bin ich hier richtig?

Im Eingangsverfahren wird für alle Teilnehmenden geprüft, ob die Rurtalwerkstätten die geeignet Einrichtung ist, um in den Berufsbildungsbereich der Werkstatt eingegliedert zu werden. Die Teilnehmer/innen lernen in der Zeit verschiedene Berufsfelder kennen und werden außerdem hinsichtlich Werkstatt- und Verhaltensregeln geschult. Es werden derzeit folgende Bildungsfelder angeboten:

Diese Seite ist derzeit nicht auf dem aktuellen Stand und wird in Kürze überarbeitet. Bei Fragen zum Eingangsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Moll oder Frau Dammers-Baltus.

Das Eingangsverfahren dauert drei Monate und kann im Einzelfall auf mindestens vier Wochen gekürzt werden. Am Ende wird ein Eingliederungsplan erstellt, in dem die Kompetenzen des Menschen mit Behinderung aufgenommen und Ziele für den anschließenden Förder- und Bildungsprozess gemeinsam aufgestellt werden. Finanziert wird das Eingangsverfahren durch den zuständigen Rehabilitationsträger. In der Regel ist das die Bundesagentur für Arbeit, die Berufsgenossenschaft oder der Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen.

Gruppe von Mitarbeitern

Kommen Rehabilitationsträger, Vertreter der Rurtalwerkstätten und Mitarbeiter/in sowie gesetzliche/r Betreuer/in nach Ablauf des Eingangsverfahrens zu dem Ergebnis, dass die Werkstatt die geeignete Einrichtung für die/den Betreffende/n ist, wird sie/er in den Berufsbildungsbereich der Rurtalwerkstätten aufgenommen.

 

Beatrix Dammers-Baltus
kommissarische Pädagogische Leittung

Rurstraße 164
52349 Düren

Telefon: 02421 / 49 185-281
beatrix.dammers-baltus[at]
rurtalwerkstaetten.de