Corporate Social Responsibility

Sozial-gesellschaftliche Verantwortung

Corporate Social Responsibility oder in Deutsch die sozial-gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen trägt zunehmend an nachhaltig erfolgreichen Geschäften bei.

CSR ist für jedes Unternehmen eine machbare Chance Ausgleich zu schaffen. CSR ist ein kraftvolles Instrument, seinen Teil für eine bessere, sozialere Welt beizutragen und dabei zu gewinnen. Und es ist für jedes Unternehmen, ob klein oder groß, egal welche Branche, umsetzbar.

Was bedeutet Corporate Social Responsibility (CSR)?

„... Wenn alle ihrer Verantwortung gerecht werden, dann lassen sich wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele zum gegenseitigen Nutzen verbinden.
Das ist die Grundidee, die hinter CSR steht.“
(Quelle: Nationales CSR-Forum 2010; www.csr-in-deutschland.de)

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) nimmt sich verstärkt des Themas CSR an und betreibt die Plattform csr-in-deutschland.de. Das jährlich stattfindende Forum hat in einem Empfehlungsschreiben an die Bundesministerin Ursula von der Leyen diese unternehmerische Verantwortung umfassend nachvollziehbar definiert.

„Wer die großen ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen will, muss gemeinsam Lösungen suchen und gemeinsam handeln. Damit dies gelingt, muss das Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft funktionieren. Ein zentrales Element, um dieses Zusammenspiel zu gestalten, ist die Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR). Damit CSR diese Wirkungen entfalten kann, braucht es in erster Linie engagierte Unternehmen und Beschäftigte, die CSR in ihre Geschäftsstrategien integrieren und ihr Kerngeschäft nachhaltig gestalten. Darüber hinaus braucht es eine lebendige Zivilgesellschaft, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Verbraucherinnen und Verbraucher und Investorinnen und Investoren, um nur einige Gruppen zu nennen, die CSR einfordern und honorieren. Nicht zuletzt braucht es eine aktive Politik, die gesellschaftliche Ziele im Dialog mit den gesellschaftlichen Gruppen formuliert und die Grundlagen dafür schafft, dass sich CSR für Unternehmen und Gesellschaft lohnt. Wenn alle ihrer Verantwortung gerecht werden, dann lassen sich wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele zum gegenseitigen Vorteil verbinden. Das ist die Grundidee, die hinter CSR steht.“ (Nationales CSR-Forum, 2010)

Nicht die einmalige – wenn auch großzügige – Spende, sondern die langfristige, strategisch fundierte Unterstützung bzw. Investition in ein soziales Unternehmen garantiert für beide Seiten nachhaltige Erfolge. Nicht Schenken, sondern Investition bedeutet Partnerschaft auf Augenhöhe.

Hier geht es um gegenseitigen Nutzen, um WIN / WIN

  • Standort- und Wettbewerbsvorteile: Staatliche Zulagen fördern häufig die sozial-gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
  • Imagegewinn: Gute Geschäfte, die kontinuierlich und glaubwürdig betrieben werden, ziehen einen Imagegewinn nach sich.
  • Neukunden: Steigender, positiver Bekanntheitsgrad und kooperative Netzwerke führen zu potenziellem Neugeschäft.

Welcher Bereich bietet den größtmöglichen Resonanzboden für meine Unternehmensstrategie?

  • Wissenschaft
  • Kunst und Kultur
  • Umwelt-, Klimaschutz und Energieeffizienz
  • Soziales und Gesellschaft *

* Dieses Ressort ist mit 95% am beliebtesten für Kooperationen. Hier gilt es sich, mit seinem CSR-Projekt zu differenzieren, um wahrgenommen zu werden!

„Wir bieten Chancen!“ Das könnte doch Ihre CSR-Botschaft sein!

Warum ist Inklusion bzw. die berufliche Integration ein attraktives CSR-Thema?

  • Starke Lobby auf politischer Ebene
  • Lukrative finanzielle Unterstützung von Bund und Ländern
  • Großer Handlungsbedarf
  • Hohe Standortrelevanz
  • Vielschichtiges Kommunikationspotenzial
  • Diversifizierte Zielgruppen

Das Thema Inklusion wird von höchster politischer Ebene gefördert. Die Regierung ist in Bringschuld und muss langsam aber sicher ihre Hausaufgaben machen.

Dazu in aller Kürze zwei Hintergrundfakten:

  • Die Zahl behinderter Menschen in Deutschland steigt deutlich. Im Jahr 2009 lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 9,6 Millionen Behinderte in der Bundesrepublik.
  • Gegenläufig dazu entwickelte sich der Arbeitsmarkt. Die Integrationskraft des Arbeitsmarktes alleine ist nicht ausreichend, um die berufliche Inklusion der zunehmenden Zahl von Menschen mit Behinderung im erwerbstätigen Alter aufzufangen.

Um hier einen notwendigen Impuls zu setzen, unterschrieb 2006 die Regierung der Bundesrepublik gemeinsam mit 97 weiteren Staaten die UN-Behindertenkonvention. Auf dem Papier ist seit 2008 die zentrale Forderung nach Inklusion der Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in Kraft getreten. D.h. das Thema gewinnt auf höchst politischer Ebene zunehmend an Fahrt und gerne von den Medien aufgegriffen.

Was macht das Thema weiterhin zu einem attraktiven CSR-Thema?

Dieser soziale Brennpunkt ist nicht so umworben wie andere aus dem Bereich „Soziales und Gesellschaft“.

Es steckt sehr viel Kommunikationspotenzial drin:

  • Für Ihre Standortpolitik
  • Für Ihr Unternehmensimage

Sorgen Sie dafür, dass man Sie als Unternehmen kennt, das Chancen bietet. Positionieren Sie sich bei relevanten Medien als beispielhafte Referenz für das Thema „berufliche Inklusion“. Zeigen Sie anderen mittelständischen Unternehmen, wie CSR erfolgreich – für beide Seiten - betrieben wird. Nutzen Sie Netzwerke als Ihre Plattform und knüpfen Sie dabei zukunftsträchtige Geschäftskontakte.

(Quelle: Simone Mronga PR | CSR | Kommunikationsmanagement)

Rurtalwerkstätten - Lebenshilfe Düren gemeinnützige GmbH © 2016

facebook