BGM-Info 10/17

04. Dez 2017

Betriebliches Gesundheitsmanagement in den Rurtalwerkstätten

Wie berichtet fand am Sonntag, 01.10.2017 der Sponsorenlauf „RUN FOR GOOD“ statt. Insgesamt wurden durch das Projekt der Klasse 1583 des Berufskollegs Deutzer Freiheit Köln 4010 Euro Spenden gesammelt.

Vielen Dank allen Besuchern, Teilnehmern, Spendern und der Klasse 1583 für Ihr Engagement und Ihren Einsatz!

Teilnehmer der Organisation des Spenenlaufs

Übungskatalog zur Ausgleichsgymnastik

Seit ca. 1 Jahr bieten die Rurtalwerkstätten interessierten MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen Ausgleichsgymnastik am Arbeitsplatz an. Wir freuen uns, jetzt einen Übungskatalog zu präsentieren, der 88 farbig bebilderte Übungen beschreibt, die zum größten Teil im Rahmen der Ausgleichsgymnastik eingesetzt werden können.

Das Angebot Ausgleichsgymnastik eröffnet MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen die Möglichkeit, nach Anleitung regelmäßig eine Ausgleichsgymnastik an ihrem Arbeitsplatz durchzuführen. Die Übungen sind Bestandteil der Arbeitsabläufe und finden größtenteils während der Arbeitszeit statt.

Übungskatalog "Ausgleichsgymnastik am Arbeitsplatz"

Das Angebot wird im Rahmen eines Projekts derzeit in neun Bereichen der Rurtalwerkstätten durchgeführt. Zwei weitere Bereiche werden in den nächsten Wochen teilnehmen.

Schon bald nach dem Start des Projekts entstand die Idee für einen eigenen Übungskatalog.

Insbesondere durch die Arbeit von Christina Adenäuer (ehemalige studentische Praktikantin), Christian Goerke und den beiden Models Lena und Sebastian sowie den MitarbeiterInnen unserer Druckerei wurde diese Idee nun Wirklichkeit. Vielen Dank und viel Spaß für alle, die mit dem Übungskatalog arbeiten werden!


Inklusion durch Sport

Vor kurzem wurden die MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen der Rurtalwerkstätten im Rahmen einer Fragebogenaktion der Projektgruppe BGM zum Thema „Sport in der Freizeit“ befragt.
Die Fragebögen (siehe unten) wurden vom Team „Leichte Sprache“ gestaltet, die Aktion wurde in der Hauptsache von Frau Apawan durchgeführt.

Von ca. 400 verteilten Fragebögen kamen 216 an die Projektgruppe zurück. Etwas weniger als die Hälfte der 216 RücksenderInnen gab an, dass sie in der Freizeit sportlich aktiv sind. Ca. 11 % von diesen sind Mitglieder in einem Sportverein, ca. 30 % würden gern in einen Sportverein eintreten.
Die ausgeübten Sportarten decken ein breites Spektrum ab – von Schwimmen, Fußball. Joggen, Tanzen bis zu Zumba, Bogenschießen oder Kick-Boxen.


Häufige Fragen im Rahmen der Fragebogenaktion waren:

1. Wie komme ich zum Sportverein?
2. Wer zahlt die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin?
3. Wie teuer ist eine Mitgliedschaft in einem Sportverein?
4. Wo bekomme ich finanzielle Unterstützung und wie viel?
5. Wie muss ich mich anmelden?
6. Woher weiß ich, welcher Verein in meiner Wohnortnähe für Menschen mit Handicap Sport anbietet?
7. Wie finde ich einen Verein, der meinen gewünschten Sport anbietet?
8. Kann ich in einem Verein Sport machen, ohne Mitglied zu sein?
Ergebnisse und Inhalte der Fragebogenaktion sind wesentlich umfangreicher und vielschichtiger, als hier kurz zusammengefasst wurde. Die Auswertung erfolgte z.B. nach Geschlecht, Alter und Betriebsstätte. Wer Interesse an detaillierten Ergebnissen hat, kann sich gern bei der Projektgruppe BGM diesbezüglich melden.

Vielen Dank an die RücksenderInnen für die Teilnahme an der Fragebogenaktion sowie an alle Angestellten, die sie dabei unterstützt haben.

Die Ergebnisse der Fragebogenaktion sollen auch in der Informationsveranstaltung „Inklusion durch Sport“ vorgestellt werden, die am 07.11.2017 in der Kantine der Betriebsstätte W2 durchgeführt wird. Hierzu schon einmal vorab ein Ausblick auf den diesbezüglichen Flyer. Ein weiteres ausführliches BGM-Info erfolgt dazu in Kürze.