Historie

Seit über 50 Jahren im Sinne der Integration

Die Rurtalwerkstätten bieten mittlerweile über 900 Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz. Begonnen hat es mit zwölf. Bereits im Jahre 1964 begannen 12 Jugendliche mit Behinderung ihre Arbeit in einer Anlernwerkstatt. Seitdem hat sich viel getan. Was, das lesen Sie kurz und knapp im Folgenden:

April 1970
100 neue Arbeitsplätze entstehen im Verwaltungsgebäude der Lebenshilfevereinigung.

September 1973
Anmietung einer Zweigstelle mit 40 Arbeitsplätzen.

September 1975
Vorläufige Anerkennung der Werkstatt für Behinderte durch die Bundesanstalt für Arbeit. Das Besondere: Endlich sind alle Mitarbeiter/innen mit Behinderung in der Kranken- und Sozialversicherung pflichtversichert.

Januar 1978
Umwandlung der „Werkstatt für Behinderte“ in eine selbständige und gemeinnützige GmbH. Hauptgesellschafter ist die Lebenshilfe, Kreisvereinigung Düren.

Februar 1978
Anmietung weiterer Werkstatträume für die Förderung von Menschen mit schwerer Behinderung

April 1981
Bezug der neuen Werkstatt an der Veldener Straße in Düren mit 270 Arbeitsplätzen (W1).

März 1982
Abschließende Anerkennung der Werkstatt in Düren durch die Arbeitsverwaltung.

August 1985
Eröffnung des Werkstattladens „Unser Laden“ mit 16 Arbeitsplätzen (W4)

Juli 1986
Inbetriebnahme einer Holzwerkstatt mit 50 Plätzen

Oktober 1987
Die „Werkstatt für Behinderte, Lebenshilfe Düren“, ändert ihren Namen. Die Firmierung lautet nunmehr „Rurtalwerkstätten, Lebenshilfe Düren, gemeinnützige GmbH“.

Dezember 1990
Offizielle Einweihung der Zweigwerkstatt Niederzier (W2) mit 180 Arbeitsplätzen.

April 1991
Eine Werkstatt für Menschen mit psychischen Erkrankungen unter dem Namen „RurTec“ (W3) wird eingerichtet.

Juli 1991
Eine Gartengruppe mit 12 Arbeitsplätzen beginnt mit dem Anbau von Zier- und Obstgehölzen, Blumen und Gemüse.

Januar 1992
Beginn der Planungen für eine Erweiterungsbaumaßnahme der Zweigwerkstatt Niederzier um 62 weitere Plätze (W2).

Oktober 1994
Erwerb der Zweigwerkstatt „RurTec“ mit anschließender Umbaumaßnahme zur Schaffung von 70 Arbeitsplätzen (W3).

Oktober 1999
Erweiterung der „RurTec“ auf 100 Arbeitsplätze (W3).

Oktober 2002
Offizielle Einweihung der neuen Zweigwerkstatt Stockheim mit 160 Arbeitsplätzen (W6).

Januar 2004
Bezug der neuen Zweigstelle mit 60 Arbeitsplätzen (W5).

Mai 2008
Umzug von W4 „Unser Laden“ zur Rurstraße 162 mit einer Erweiterung auf 40 Plätze und Namensänderung in „RurTec Düren“.

November 2011
W4-Erweiterung auf 60 Plätze, davon 20 Plätze ausschließlich für den Berufsbildungsbereich.

März 2016
Eröffnung des Café KunstWerk im Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren.

April 2016
Offizielle Einweihung des BerufsBildungsZentrum (BBZ) mit 35 Arbeitsplätzen für die berufliche Qualifikation in den Bereichen Holztechnik, Elektrotechnik, Verpackung und Montage, EDV, Druckvorbereitung und Gastronomiedienstleistungen.

November 2016
Eröffnung der neuen Betriebsstätte für die Garten- und Landschaftspflege (GaLa) mit 45 Arbeitsplätzen.

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